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AG Pflegende Angehörige - Vertretung von Betroffenen und kommunale Konferenz Alter und Pflege

In 2002 hat sich die AG Pflegende Angehörige -Vertretung von Betroffenen gegründet.
Diese AG ist ein Zusammenschluss von 6 Selbsthilfegruppen im Bereich Pflege.
Der Sprecher der AG ist als Betroffenen-Vertretung Mitglied der kommunalen Konferenz Pflege und Alter.
Die Arbeitsgemeinschaft hat darum gekämpft, einen Sitz als Betroffenen-Vertretung in der Kommunalen Pflegekonferenz zu bekommen, um aus Sicht der direkt Betroffenen Einfluss auf Themen, Diskussionen, Planungen und Entscheidungen nehmen zu können (damals hieß es noch Pflegekonferenz).
Im Jahr 2004 wurde die AG Pflegende Angehörige -Vertretung von Betroffenen offiziell als Betroffenen-Vertretung in die Kommunale Pflegekonferenz aufgenommen. In den Sitzungen der AG werden die Pflegekonferenz-Sitzungen nachbereitet und vorbereitet. Die Mitglieder der AG werden somit aktuell über den Stand der Pflege in Hamm informiert, können es als Multiplikatoren an ihre Gruppenmitglieder weitergeben und sind beteiligt.
Wichtigstes Ziel der AG ist allerdings, zu allen Tagesordnungspunkten und Themen die Sichtweise der Pflegenden Angehörigen an die Pflegekonferenz weiterzugeben. Diese Hinweise sind praktische Erfahrungswerte, die für Planungen einen äußerst hohen Wert haben und die Einschätzungen von Professionellen sinnvoll ergänzen oder auch verändern können.
Ein weiterer Schwerpunkt der AG ist die Eingabe von Themen an die Pflegekonferenz, die von der AG fachlich und thematisch erarbeitet werden. So wurden z.B. diese Themen eingegeben:

  • Pflegepersonal aus Osteuropa
  • Tagespflege
  • Überleitungsbögen
  • Notwendigkeit von mechanischen Fixierungen, Magensonde und Medikamentation zur Ruhigstellung
  • Pflegestützpunkte
  • Persönliches Budget

Durch die Eingabe dieser Themen werden Diskussionen angeregt, Stellungnahmen erstellt und Bedarfe ermittelt. So wurden einheitliche Überleitungsbögen mit allen stationären Einrichtungen erstellt, an der die AG maßgeblich mitgearbeitet hat.


 

„Sicheres Pflegen zu Hause


 
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